Packen

Empfindliche Güter sicher verpacken

Sorgfältig verpackte Kartons
Foto: Unsplash

Die meisten Transportschäden entstehen durch zu schwache Kartons, fehlende Fixierung oder unsaubere Kanten. Diese Empfehlungen entsprechen gängiger Praxis von Umzugsfachbetrieben und Herstellern von Verpackungsmaterial.

Material

  • Doppelwellpappe oder stabile Umzugskartons in einheitlichen Größen – keine überladenen großen Kisten.
  • Frisches Klebeband (nicht alterndes Gummiband), Boden und Deckel in Kreuztechnik.
  • Polster: Luftpolsterfolie, Packpapier, Schaumstoffecken für Bilder und Möbelkanten.

Glas, Porzellan, Elektronik

Jedes Stück einzeln einwickeln, keine harten Berührungspunkte. Teller stehend (nicht flach gestapelt) mit Zwischenlage. Für Monitore und TVs: möglichst Originalkarton oder spezielle TV-Box; Bildschirmfläche zusätzlich schützen.

Kabel und Zubehör in beschrifteten Beuteln zur jeweiligen Kiste legen – das spart Stunden beim Einrichten.

Kennzeichnung

Außen sichtbar: Raum, Oben/Zerbrechlich, ggf. Schwer. Bei professioneller Beauftragung: Abstimmen, welche Kisten Sie selbst packen – das kann Auswirkungen auf die Versicherung haben.

Besonders wertvoll

Kunst, Antiquitäten und Instrumente profitieren oft von Maßverpackungen oder Crating. Fotografieren Sie den Zustand vor dem Packen für die Dokumentation.

Hinweis: Spezialobjekte (Klavier, Tresor, Laborgeräte) erfordern oft Zusatzausrüstung – besser vorab mit dem Logistikpartner abstimmen.

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